
Die konsequente Orientierung an Wirkfaktoren ist die Basis meiner Arbeit. Wirkfaktoren sind Faktoren, die sich in einer Vielzahl von wissenschaftlichen Studien als entscheidend für den Erfolg von Coaching-, Trainings- und Beratungsprozessen herausgestellt haben.
Die Wirkfaktorenforschung geht zurück auf den renommierten Psychologieprofessor Klaus Grawe; Erkenntnisse zu Wirkfaktoren im Coaching sind insbesondere Prof. Dr. Siegfried Greif von der Universität Osnabrück zu verdanken.
Als wichtige Wirkfaktoren haben sich u. a. herausgestellt:
Diese Faktoren setze ich bei meiner Arbeit gezielt ein. Statt sie also zufällig zu bedienen (vergleichbar mit dem Angeln in der Hoffnung, dass zufällig ein Fisch anbeißt), habe ich diese Punkte bei der Anwendung von Methoden für Einzelpersonen und Unternehmen immer fest im Blick. Das sorgt für eine große Effizienz.
Vergleichbar ist das mit der Hebelwirkung. Schon die alten Ägypter wussten, wie wichtig es ist, „den Hebel am richtigen Punkt anzusetzen“ und wendeten das Prinzip des effektivsten Punktes erfolgreich beim Bau ihrer Pyramiden an.
Bildlich kann man sich das wie folgt vorstellen:

Eigentlich wäre es unmöglich, mit dem kleineren Gewicht das größere Gewicht zu heben. Setzt man den Hebel aber am effektivsten Punkt – dem Punkt mit der größten Wirkung – an, ist es problemlos möglich: genau von diesem Prinzip profitieren wir in der Coaching-, Trainings- und Beratungsarbeit, wenn wir uns an Wirkfaktoren orientieren.
Die Vorteile der Orientierung an Wirkfaktoren stellt Klaus Eidenschink, ein führender Vertreter der deutschen Coaching-Branche, heraus: „[...] man darf nicht in Tools oder Methoden denken. Man muss sich auf die wirksamen Faktoren konzentrieren. Das ist ja auch das Fazit des Psychotherapieforschers Klaus Grawe.“ (Coaching Magazin, Heft 2/2008)
Sie haben Fragen zu den Wirkfaktoren? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!